Schule ist scheiße

Es ist 5 Morgens und du musst wieder aufstehen. Motiviert? Übertrieben.
Spaß beiseite, niemand hat Lust um 5 Uhr aus dem Schlaf gerissen zu werden.
Du kommst kaum hoch, willst am liebsten nur liegen bleiben und zwingst dich eben noch so aus dem Bett. Danach trinkst du erstmal 20 Liter Kaffee, da sonst nichts geht.

Das sind die täglichen Gedanken der meisten Schüler und sogar auch Studenten. Was rede ich.. das sind auch die meisten Gedanken der Arbeitnehmer. Doch hast du dich einmal gefragt, wieso das so ist? Wieso bist du so unmotiviert? Hast du einfach keine lust, weil du so früh aufstehen musst, oder liegt mehr dahinter?

Die Meisten denken sich jetzt :“Weil Schule/mein Job einfach scheiße ist“.

Ok, ist ja cool und schön,

Aber warum empfinde ich das Ganze als scheiße?

Hast du dich schon mal hingesetzt und intensiv darüber nachgedacht, wieso dich alles stört und weshalb du so stark genervt bist? Paar folgende Punkte, die ich persönlich als wichtig empfinde:

  • Stress

Sei es privat oder auch der momentane Stress im Studium/Job. Wenn du plötzlich zu viele Aufgaben zu managen und dabei noch kaum Zeit hast, explodiert dein Kopf. Tausende von Klausuren stehen noch an, wofür du Nächte lang lernen musst  oder der Chef macht druck, dass dieses und jenes noch zu erledigen ist. Zudem hat die Freundin/der Freund vor kurzem Schluss gemacht und spätestens jetzt kommst du gar nicht mehr klar. Durch den ganzen Stress, den du dir selber machst, oder den dir andere zubereiten, ensteht oft Demotivation und Antriebslosigkeit.

  • Keine Pause

Wir Menschen lieben es uns zu stressen. Wir machen uns noch mehr Druck in unserem Kopf, als es ohnehin schon nötig ist. Sei nicht so streng zu dir und gönne dir mal eine Auszeit, auch wenn du so wahnsinnig viel zu tun hast. Hör auf dein Körper und mach etwas, was dich entspannt. Eine runde Sport, eine heiße Wanne oder doch lieber meditieren? Die Meisten ignorieren die Signale von dem eigenen Körper und scheuen sich nicht, ihn weiter zu strapazieren. Hört sich jetzt übertrieben simpel an, aber schau dich mal in deinem Umfeld um. Wie viele erzählen dir, dass sie dieses und jenes machen müssen und total ausgelastet sind? Viele, habe ich Recht?

 

  • Dein Kopf
    kopf

Es ist nicht neues, wenn ich sage, dass sich das Meiste in deinem Kopf abspielt. 24/7 fragst du dich, wie deine Zukunft aussieht. Was passiert, wenn du deinen sicheren Job verlierst oder du plötzlich krank wirst und nicht mehr arbeiten kannst? Was ist wenn du dein späteres Leben von einem Examen abhängig machst? Durch die ganzen Gedanken hast du gar keine Zeit dich auf das Wesentliche zu konzentrieren – das hier und jetzt. Das raubt dir nicht nur Nerven sondern auch kostbare Energie, die du besser verwenden kannst, z.B. in etwas, was dich erfüllt.

Mach dich nicht verrückt und versuch dir ein positiveres Mindset anzueignen. Es gibt viele hilfreiche Artikel darüber ( siehe http://motivation-blog.de/positiv-denken/

Denk dran – deine eigene Psyche kann dein schlimmster Feind sein. Lass es nicht zu.

  • Manchmal sind deine engsten Freunde deine schlimmsten  Feinde

Versteht mich nicht falsch. Gute Freunde zu haben, auf die man sich verlassen kann, sind goldwert. Hast du aber nicht auch diese gewissen Personen in deinem Umfeld, die quasi das Negative mit sich tragen? Ständig am nörgeln, wie scheiße sein Job oder sogar sein Leben ist und was er stattdessen lieber machen würde, aber dennoch nichts wirklich in die Tat umsetzt. Solche Menschen färben auf dich (unbewusst) ab und du kannst förmlich spüren, wie deine Motivation sinkt. Auch wenn diese Personen eventuell herzensgute Menschen sind, sie bringen dich nicht weiter. Fakt.

Was soll ich gegen die ganze Antriebslosigkeit machen?

  • Einstellung

Zunächst musst du an deiner Einstellung arbeiten. Wenn du keine Einsicht zeigst, dass du was ändern musst, kannst du direkt auf das X oben rechts klicken. Nichts für ungut, doch ohne Einsicht wird nichts passieren. Schaffe dir ein Ziel vor Augen.

Was willst du erreichen? Durch Ziele sind wir viel mehr motiviert, an die Dinge ran zu gehen. Wenn du dir etwas vor den Augen führst, was dich wirklich glücklich macht, wirst du merken wie schön es sein kann, daran zu arbeiten. Du hast etwas, wofür es sich lohnt, sich aufzureißen. Selbstverständlich geht das nicht von heute auf morgen. Probiere vieles aus und du wirst recht schnell merken, was dein Herz schneller schlagen lässt.

Sei offen für neues. Wenn du ständig nur das machst, was du die Jahre davor gemacht hast, wird es dir nicht anders gehen als jetzt.

  • Mindset

Ein positives Mindset zu haben ist das A und O und dennoch nicht leicht. Es ist ein langer und kontinuierlicher Prozess, der sich auszahlen lässt. Ich sag dir nicht, dass du ab morgen alles positiv sehen musst. Das geht nicht.
Allerdings kannst du daran arbeiten. Fokussiere dich weniger auf die Dinge, die dich unglücklich machen und konzentriere dich auf Sachen, wo du gut drin bist. Denk nach, was deine Stärken und Schwächen sind und schreibe es auf. Verbring täglich nur 1 Stunde intensiv mit dir selbst. Lern dich selbst besser kennen, denn du bist der Einzige, mit dem du dein ganzes Leben verbringst. Zoll dir selber ein wenig Respekt.

Falls ihr genaueres über ein positives Mindset haben wollt, schreibt es gerne in die Kommentare.

Das sind meiner Meinung nach die ersten zwei wichtigsten Aspekte, um den ersten Schritt zu gehen. Selbstverständlich gibt es noch mehr wichtige Punkte, die ich euch gerne mitteile, so fern ihr mehr davon wollt.

Wie ist deine Meinung gegenüber Stress und ein entspannteres Leben?

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Kannst du dich für persönliche Entwicklung begeistern und bist du an positiven Veränderungen interessiert? Oder bist du der eher der Typ, der das Gewohnte mag und dabei gerne bleibt?

Schreib in die Kommentare, wie deine Einstellung gegenüber dem Ganzen ist.

 

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